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89182 Bernstadt

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E-Mail info@bernstadt-wuertt.de

Problemstoffsammlung

Die Problemstoffsammlung in Bernstadt findet am
Samstag, den 18.09.2021 von 11.20 Uhr - 11.50 Uhr auf dem Parkplatz bei der Riedwiesenhalle statt.
Bitte beachten Sie die nachfolgenden Hinweise des Landratsamt Alb-Donau-Kreis.

Problemstoffsammlung im Alb-Donau-Kreis:
Die kostenlose Sammlung von Problemstoffen aus Privathaushalten beginnt wie jedes Jahr eine Woche nach den Sommerferien. Die Problemstoffmobil-Termine Ihrer Stadt/Gemeinde werden im Mitteilungsblatt und in der öffentlichen Presse bekanntgegeben. Angenommen werden nur dicht verschlossene Verpackungen/Behälter mit eindeutiger Kennzeichnung (am besten Originalverpackung). Unverschlossene oder defekte Behälter können bei der Annahme abgelehnt werden. Unterschiedliche Flüssigkeiten dürfen nicht zusammengekippt werden. Die Behälter dürfen ein Gewicht von 60 kg und ein Volumen von 60 Litern nicht überschreiten. Aus Sicherheitsgründen, vor allem wegen der Kinder, dürfen Problemabfälle nur beim Personal des Problemstoffmobil abgegeben werden. Von der Sammlung ausgeschlossene Stoffe müssen - vom Besitzer selbst - einer ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt werden.

Angenommen werden:
Altfarben (flüssig, lösungsmittelhaltig), Altöl (verunreinigt), Batterien aller Art, Bremsflüssigkeit, Elektrokleingeräte, Energiesparlampen, Fotochemikalien, Halogenlampen, Haushaltsreiniger, Holzschutzmittel, Klebemittel, Kleinkondensatoren (PBC-haltig), Kühlflüssigkeit, Laugen, Leuchtstoffröhren, Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Quecksilberhaltige Abfälle, Säuren, Schädlingsbekämpfungsmittel, Spraydosen (nicht restentleert), Unkrautmittel,Verdünnung.

Nicht angenommen werden:
Ablassöl, Altfarben z.B. Dispersionsfarbe (flüssig, lösungsmittelfrei), Altfarben (eingetrocknet), Altmedikamente, Altreifen, Asbest, Betriebsmittel (ölverunreinigt), Bildschirme, chemische Kampfstoffe, Dispersionsfarbe, elementare Erdalkalimetalle, Feuerlöscher, Feuerwerkskörper, Gasflaschen, Halogene, Haushaltsgroßgeräte, infektiöse Abfälle, Katalysatoren, Kühlgeräte, Mineralwolle, Munition, nicht identifizierbare Abfälle, Pikrate, radioaktive Abfälle, Sprengstoff, Tierkadaver.

Wichtiger Hinweis:
Nicht ausgehärtete lösungsmittelhaltige Altfarben und Klebstoffe müssen nach wie vor beim Problemstoffmobil abgegeben werden. Diese sind auf ihrer Verpackung durch folgende Gefahrensymbole gekennzeichnet.

Gefahrensymbol Problemstoff

Noch ein Tipp:
Geben Sie lösungsmittelfreie Altfarben (z.B. Dispersionsfarbe) und Klebstoffe nicht in flüssigem Zustand in den Rest- oder Sperrmüll. Diese sollten vorher entweder durch Austrocknen oder mit Hilfe eines Bindemittels (Zement, Sägemehl) verfestigt werden.

Haben Sie dazu noch Fragen? Die Abfallberatung des Alb-Donau-Kreises hilft Ihnen gerne weiter. Telefon 0731-185 1286.


Impfaufruf Kultusministerin Schopper und Gesundheitsminister Lucha

Land BW

Kultusministerin Schopper und Gesundheitsminister Lucha rufen zum Impfen und Testen für Schulen und Kitas auf.

Kultusministerin Theresa Schopper: „Ich bitte Sie, liebe Eltern und Lehrkräfte, liebe Erzieherinnen und Erzieher und Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, uns dabei zu helfen, den Präsenzunterricht sicherer zu machen.“Gesundheitsminister Manne Lucha: „Nutzen Sie die zahlreichen Impfangebote im ganzen Land und schützen Sie unsere Jüngsten, damit auch sie einen Schritt in Richtung Normalität gehen können“

Am kommenden Montag (13. September) startet das neue Schuljahr in Baden-Württemberg. Im kommenden Schuljahr soll der Präsenzunterricht die Regelform sein.
Das ist das erklärte Ziel des Kultusministeriums. Dafür hat das Kultusministerium zahlreiche Schutzmaßnahmen ergriffen wie beispielsweise eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht, eine Testpflicht sowie strenge Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen.
Auch für Kindertageseinrichtungen gelten Schutzmaßnahmen. Die Landesregierung hat außerdem ein Programm zur Förderung von Luftfiltern auf den Weg gebracht, mit dem insbesondere schlecht belüftbare Räume in Schulen und Kitas mit Luftfiltern ausgestattet werden sollen. Das wichtigste Instrument in der Pandemiebekämpfung bleibt aber das Impfen. Kultusministerin Theresa Schopper und Gesundheitsminister Manne Lucha rufen deswegen alle Erwachsenen und alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren dazu auf, sich impfen zu lassen.

„Ich bitte Sie, liebe Eltern, liebe Lehrkräfte und liebe Erzieherinnen und Erzieher und Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, uns dabei zu helfen, Präsenzunterricht in den Schulen und die Betreuung in Kita und Kindertagespflege sicherer zu machen“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper. Sie betont: „Mit einer Impfung schützen wir uns nicht nur selbst, sondern wir können mit den Impfungen auch einen Schutzwall um die Kinder unter zwölf Jahren bilden, die noch nicht geimpft werden können.“ Gesundheitsminister Manne Lucha ergänzt: „Die Impfstoffe sind sicher und helfen, die Pandemie einzudämmen. Bis Ende September haben Sie noch die Möglichkeit, sich in den Impfzentren impfen zu lassen. In vielen Impfzentren findet am 11. und 12. September, dem letzten Wochenende der Sommerferien, ein Aktionswochenende für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren und ihre Eltern statt und auch über die Hausärztinnen und Hausärzte sowie Kinderärztinnen und Kinderärzte sind Impfungen möglich. Zusätzlich werden viele Vor-Ort-Aktionen angeboten. Informationen zum Aktionswochenende, zu den Vor-Ort-Aktionen und auch zur Impfung finden Sie auf www.dranbleiben-bw.de. Nutzen Sie diese zahlreichen Impfangebote im ganzen Land und schützen Sie unsere Jüngsten, damit auch sie einen Schritt in Richtung Normalität gehen können. Für diejenigen, die sich noch unsicher sind, planen wir in der ersten Woche nach den Sommerferien eine Online-Informationsveranstaltung, zu der das Gesundheitsministerium noch gesondert einlädt. Bitte, sich vor Schulbeginn über die Bürgertests testen zu lassen. Der Gesundheitsminister und die Kultusministerin bitten Eltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Schülerinnen und Schüler auch darum, sich vor Schul- und Kitabeginn über die Bürgertests testen zu lassen. „Die Bürgertests sind aktuell noch kostenlos und einfach durchzuführen. Daher bitte ich Sie, diese Möglichkeit wahrzunehmen und sich vor dem ersten Schultag testen zu lassen“, sagt Gesundheitsminister Lucha. Kultusministerin Schopper ergänzt: „Sie haben es in der Hand, zu verhindern, dass Infektionen in die Schule und in die Kita gelangen. Durch die Testungen können wir auch asymptomatische Infektionen entdecken und somit verhindern, dass das Virus unbewusst in Kitas oder Grundschulen getragen wird und dort ein Ausbruchsgeschehen verursacht.

Weitere Informationen
Ein Video mit einem Appell von Kultusministerin Schopper, sich impfen und vor Schulbeginn testen zu lassen finden Sie unter folgendem Link: https://youtu.be/5aH7HwWFk2Y. Niederschwellige Impfangebote gibt es zurzeit überall im Land und sind zu finden auf www.dranbleiben-bw.de.


Blick hinter die Kulissen

Blick hinter die Kulissen


In dieser Woche:

Umzugsarbeiten

Die Vorbereitungen für den Umzug in die barrierefreie Außenstelle des Gemeindebüros laufen auf Hochtouren. In den letzten Wochen wurden Schränke und Ordner sortiert, die technischen Vorbereitungen im neuen Gemeindebüro getroffen und die letzten Kisten gepackt.

Umzug Buergerbuero 1

Noch in dieser Woche findet der Umzug statt und ab Montag den 13.09.2021 freut sich das Team der Verwaltung alle Bürgerinnen und Bürger in den neuen Räumen begrüßen zu dürfen.

Um das Serviceangebot vor Ort auszubauen wurden im Zuge der Neu-Eröffnung die persönlichen Sprechzeiten erweitert.

Eine persönliche Terminvereinbarung ist ab Montag 13.09.2021 nicht mehr erforderlich. Wir bitten jedoch um Beachtung, dass in allen öffentlichen Gebäuden weiterhin die vorgegebene Maskenpflicht und das Abstandsgebot gelten.

Umzug Buergerbuero 2