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Bürgermeisteramt Bernstadt
Schmiedgasse 5
89182 Bernstadt

Telefon 07348 6024
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Neujahrsgruß

Neujahrsgruß

„Wir verlassen die Straßen und Wege des Jahres 2021 und gehen mit Zuversicht, Kraft und Vertrauen in die noch ungewisse Zukunft 2022“.

Die Gemeindeverwaltung wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein zufriedenes, glückliches und vor allem gesundes Jahr 2022.

Bürgermeister Oliver Sühring mit Team

Absage Neujahrsempfang

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit der immer noch fortwährenden Corona Pandemie muss der auf Sonntag, den 16. Januar 2022 geplante Neujahrsempfang der Gemeinde Bernstadt zum Schutz unser aller Gesundheit und Wohlbefinden leider abgesagt werden.

Die Gemeindeverwaltung erarbeitet alternativ zum Neujahrsempfang eine Information über aktuelle Themen und Aufgabenfelder für alle Bürgerinnen und Bürger.

Wir bitten um Verständnis für die Absage der Veranstaltung.

Landesweite Zutrittsbeschränkungen zu Verwaltungsgebäuden

Ab 1. Januar 2022 gilt für Besucherinnen und Besucher des Gemeindebüros am Burgplatz sowie in der Hauptverwaltung im Rathaus die 3G-Regelung
Die Zugangsbeschränkungen zum Gemeindebüro - Bürggasse 25 sowie zur Hauptverwaltung Schmiedgasse 5 - ändern sich ab dem 1. Januar 2022 während der landesweit gültigen Alarmstufen: In kommunalen Verwaltungen in Baden-Württemberg gilt ab diesem Zeitpunkt nach der Corona-Verordnung für Besucherinnen und Besucher die 3G-Regel.

Diese müssen also vor einem persönlichen Termin nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Für nicht-immunisierte Kundinnen und Kunden ist der Zutritt ausschließlich nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet.

Die digitale Kontrolle erfolgt beim Einlass durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung.

Weitere Schutzmaßnahmen bleiben in Kraft.

Die Pflicht eine FFP2-Maske (oder vergleichbar KN95, N95, KF94 oder KF95) zu tragen, gilt unabhängig von der 3G-Regel auch ab dem 1. Januar 2022. Besucherinnen und Besucher müssen sich beim Betreten des Gebäudes die Hände desinfizieren.

Termine sind ausschließlich nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich.

Gemeindebüro: 07348/969963-4
Hauptverwaltung: 07348/969963-2

Mikrozensus startet am 10. Januar 2022 - Rund 55 000 Haushalte in der Befragung

Zensus

Am 10. Januar startet bundesweit der Mikrozensus 2022. Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg bittet hierfür alle ausgewählten Haushalte um Unterstützung bei der Durchführung der größten jährlichen Haushaltserhebung in Deutschland. Über das ganze Jahr 2022 hinweg werden in mehr als 900 Gemeinden rund 55 000 in einer Stichprobe ausgewählte Haushalte in Baden-Württemberg zu ihren Lebensverhältnissen befragt. Dies sind rund ein Prozent der insgesamt rund 5,2 Millionen (Mill.) Haushalte im Südwesten.

Was ist der Mikrozensus?

Neben dem Grundprogramm zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung sowie den seit 1968 erhobenen Fragen der EU-weit durchgeführten Erhebung zur Arbeitsmarktbeteiligung werden seit 2020 zusätzlich Fragen der ebenfalls EU-weit durchgeführten Befragung zu Einkommen und Lebensbedingungen (SILC, »Statistics on Income and Living Conditions«) gestellt. Seit dem Jahr 2021 wird das Frageprogramm des Mikrozensus um die ebenfalls EU-weit durchgeführte Erhebung zur Internetnutzung in privaten Haushalten (IKT) ergänzt.

Die Ergebnisse des Mikrozensus sind eine wichtige Informationsquelle zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen. Dabei geht es beispielsweise um Fragestellungen in welchen Familienkonstellationen Menschen leben, welche Bildungsabschlüsse von der Bevölkerung erworben wurden oder in welcher Erwerbssituation sie sind. 2022 wird die Erhebung um Fragen zur Wohnsituation der Menschen ergänzt. Der Mikrozensus liefert somit auch Ergebnisse zu Fragen der Barrierefreiheit der Wohnsitze in Baden-Württemberg.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, die wirtschaftliche und soziale Veränderungen auslöst, ist der Mikrozensus von Bedeutung. Die Auskünfte der auskunftspflichtigen Haushalte helfen, die aktuelle Lage der Bevölkerung in Baden-Württemberg abzubilden. Für den Mikrozensus sind dabei die Auskünfte von Menschen im Rentenalter, von Studierenden sowie von Erwerbslosen genauso wichtig wie die Angaben von Angestellten oder Selbstständigen.

Wer wird für die Erhebung ausgewählt?

In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude bzw. Gebäudeteile gezogen. Für die Ermittlung der Namen der Haushalte in den Gebäuden setzt das Statistische Landesamt vor Ort auch Erhebungsbeauftragte ein. Die Erhebungsbeauftragten können sich bei der Namensermittlung mittels eines Ausweises als Beauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ausweisen. Für die zufällig ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden innerhalb von maximal fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt.

Wie läuft die Befragung ab?

Ausgewählte Haushalte finden im Briefkasten ein Anschreiben des Statistischen Landesamtes Baden-Württembergs vor. Darin sind die Zugangsdaten für die Meldung über das Internet enthalten. Alternativ besteht die Möglichkeit, der Auskunftspflicht durch ein Telefoninterview mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Statistischen Landesamts nachzukommen, oder einen Papierbogen auszufüllen. Eine volljährige Person kann die Auskünfte für alle Haushaltsmitglieder erteilen.

Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden diese anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.


Blick hinter die Kulissen

Blick hinter die Kulissen


In dieser Woche:

Ein etwas anderes Geschenk

Kinderhospiz

Zu Weihnachten überraschten die Mitarbeiter*innen der Gemeinde Bernstadt ihren Chef mit einem etwas anderen Geschenk welches in Form eines Videos über die Einrichtung überreicht wurde. Anstatt etwas Materielles zu kaufen sammelten die Mitarbeiter*innen das Geld und spendeten es an das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach. Sichtlich berührt von dieser Geste bedankte sich Bürgermeister Sühring bei allen Beteiligten, freute sich, dass sein Wunsch etwas Gutes zu tun aufgenommen wurde und erhöhte privat den Spendenbetrag.